Gegen Krieg
und Gewalt

Alternativen mit entwickeln - Friedensfest 2015
am 05. September im Alten Gutshof
von 10:00 - 20:00 Uhr (Prötzeler Chaussee 7, 15344 Strausberg)
Zum Programm Zu Kontakt & Anfahrt

Programm

Krieg ist wieder fester Bestandteil der Politik. Deutschland ist mittendrin, ob durch Waffenexporte, geheime Operationen oder offene Kampfeinsätze. Dabei ist die Lesart immer dieselbe: Scheitern die Diplomaten, sprechen die Generäle. Jedoch konnte kein Konflikt bisher militärisch gelöst werden. Während Ressourcen an private Konzerne gehen, hinterlässt man politisch ein Desaster. Viele Konflikte entstehen in Reaktion. Wir wollen, dass diese Gewaltspirale aufhört!

Die Konflikte unserer Zeit können nicht mit Waffen gelöst werden! Seien wir aktiv gegen Kriegstreiberei und dem Geschäft mit dem Töten. Zeigen wir, dass es anders ginge. Lassen Sie uns gemeinsam Alternativen entwickeln.

Rund ums Friedensfest

Für unsere jüngsten Besuchende bieten wir mit der traditionellen Hüpfburg, dem Sportmobil und der „rollenden Arche“ viele Möglichkeiten zum Austoben.

Dieses Jahr freuen wir uns darüber hinaus, viele Jugendorganisationen begrüßen zu können, die sich an unseren Ständen präsentieren. Auch unsere langjährigen PartnerInnen werden wieder mit an Bord sein.

An über 30 Ständen wird es viel Wissens- und Lesenswertes geben. Natürlich wird auch für ausreichend Speis und Trank gesorgt sein, inklusive des Geheimtipps am Stand von „Cuba Sí“...

Ganz besonders freuen wir uns auf ein gemeinsames Kochen mit AsylbewerberInnen, denn der Frieden geht natürlich auch durch den Magen.

Der 05. September 2015 ausführlich:

"Bundeswehr an den Schulen" Diskussionsrunde

Bundeswehr an den Schulen - Plakat

Die Bundeswehr ist kein Arbeitgeber wie jeder andere. Dennoch hat er für manche Region eine enorme Bedeutung, so auch für Strausberg. Spätestens seit der Abschaffung der Wehrpflicht ist die Bundeswehr verstärkt darum bemüht, junge Menschen vom freiwilligen Dienst an der Waffe zu überzeugen. Das tut sie auch an Schulen und bekommt dafür relativ problem-los Unterrichtszeit zur Verfügung gestellt. Eine kritische Reflexion des Gesprächs mit dem häufig gut geschulten Soldaten findet allerdings nur selten statt und für einige ist die Bundeswehr die einzige Chance auf dem Arbeitsmarkt. Mit Eltern, SchülerInnen, der Bundeswehr und natürlich allen Interessierten wollen wir darüber reden.

11.00 Uhr Gartenhaus (oben)


„Cyberwar“ Diskussionsrunde

„Cyberwar“

Kriege fanden nie nur auf dem Schlachtfeld statt. Ob durch geheime Operationen, un-durchsichtige Ne-benverhandlungen oder erzeugte wirtschaftliche Zwänge – die Aus-einandersetzungen eines Konflikts kennen viele Ebenen. Spätestens seit dem Ende des ver-gangenen Jahrhunderts ist noch eine hinzuge-kommen: Der virtuelle Raum. Soldaten müssen nicht mehr vor Ort sein, Tagungen nicht mehr an geheimen Orten stattfinden. Auch muss niemand mehr durch Belagerungen oder einem Wettrüsten ökonomisch in die Knie gezwungen werden. Angriffe über das Internet und mit den Mitteln der Digitalisierung erleben Staaten wie Firmen aber auch Privatpersonen und stehen in ihrer Wirkmacht den haptischen Waffen kaum nach.

13.00 Uhr Gartenhaus (oben)


Zwischen Tür und Angela Kabarett

Zwischen Tür und Angela

Der Kabarettist Lothar Bölck, alias Pförtner im MDR-Fernsehkabarett „Kanzleramt Pforte D“, stellt sich in seinem Bühnenprogramm als eben dieser Pförtner selbst in Dienst als Kanzler. Denn in diesem Land wissen sowieso nur Taxifahrer, Fri-seure und vor allem Pförtner, wie man rich-tig regiert. Stellt sich nur die Frage: Wird der Pfört-ner als Kanzler scheitern oder gescheiter? In jedem Fall lautet die Antwort: Ja! Lothar Bölck, der Louis de Funès des deutschen Kabaretts, steckt als Pförtner im Kanzleramt „Zwischen Tür und Angel(a)“.

14.00 Uhr Mensa


Die sozialistische ZukunftLesung

Die sozialistische Zukunft

Fünfundzwanzig Jahre nach dem Untergang des „Realsozialismus“ fragt Klaus Blessing, wie eine sozialistische Alternative dazu aussehen könnte. Ausgangspunkt seiner Überlegungen sind sowohl die Analyse des bestehenden Wirtschaftssystems als auch die klare Ursachenbenennung dessen, was zum Ende der DDR führte. Danach setzt die Überwindung des Kapitalismus unwiderruflich die Veränderung der Eigentumsverhältnisse voraus. Pseudolinke Vorstellungen, zum Beispiel Ideen von einer nicht revolutionären gesellschaftlichen „Transformation“, führen in eine Sackgasse. Blessings Polemik über aktuelle politische Fragen, über Parteipolitik, „Unrechtsstaat“, Mitregieren oder Opponieren u. a. Probleme, nicht zuletzt auch über unser eigenes Verhalten, sind überaus herausfordernd und erfrischend.


Sadako SasakiKinder- und Jugendensemble

Kinder- und Jugendensemble - Sadako Sasaki

Sadako Sasaki hieß ein kleines Mädchen in Japan, das zwölf Jahre nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima durch die Folgen radioaktiver Strahlung unheilbar erkrankte. In der Hoffnung auf Genesung begann Sadako Kraniche zu falten. Die Storchenvögel gelten in ihrem Heimatland als Symbole des Lebens. Es heißt, wer 1000 Kraniche faltet, wird wieder gesund. Sadako schaffte nur 643.

"Das Ensemble "Musik und Bewegung" trägt seit Mitte der achtziger Jahre ihren Namen als Symbol für den Grundsatz unserer Arbeit: Durch die Begegnung mit Musik anderer Völker sind für Kinder "Toleranz", "Solidarität", "Frieden in der Welt" Dinge, über die sie nachdenken." (Micha Letz).

Gründerin des Ensembles MUSIK & BEWEGUNG ist die Tanzpädagogin ANNI SAUER (1906-1989), die Ende der 50er Jahre mit Kindern nach der Methode des freien modernen Ausdruckstanzes und der rhythmischen Gymnastik arbeitete. Sie baute auf deren natürliche Singe- und Bewegungsfreude.

Michael Letz (geb.1959), Komponist und Musikwissenschaftler übernahm im Jahre 1986 zunächst die musikalische Begleitung und dann auch die künstlerische Leitung.

Das Ensemble ist sich heute – im 50. Jahr – noch immer treu geblieben: Musik & Bewegung für alle Kinder! Zusammen mit Welislawa Letz wird in Berlin & im Brandenburger Umland mit Kindern & Jugendlichen polyglott und unverkennbar Musik gemacht.

13.15 Uhr Große Bühne


Frieden durch Sozialismus? Die Visionen von Star Trek

Die Visionen von Star Trek

Im mittlerweile fünfzigsten Jahr fasziniert Star Trek immer wieder neue Generationen. Das Geheimnis findet sich in den zutiefst relevanten Themen, welche an Aktualität – oftmals leider – nichts eingebüßt haben. Sind die Geschichten auch gerne mal in den Sternen der Zukunft angesiedelt, sollen sie doch nur die heutige Gesellschaft kritisch bespiegeln. Star Trek steht vor allem für Frieden und stellt eine Menschheit dar welche es geben kann – wenn sie es denn will.

Nach einem kurzen Vortrag wollen wir mit „Star Trek VI: Das unentdeckte Land“ von 1991 den Film zeigen, über den Lenard Nimoy alias „Spock“ einmal sagte: „Was wäre, wenn die Mauer auch im Weltall fallen würde?“

Das bis aufs Messer mit der Föderation verfeindete Klingonische Imperium sucht den Frieden. Damit sind innerhalb der Lager nicht alle einverstanden und es kommt zum Komplott. Auch heute schreiben schon einige wieder von einem neuen Kalten Krieg und erneut ermuntert uns die Vision, nicht auf die Falschen zu hören.

17.30 Uhr Ku-Stall


Wie weiter in Europa? Gespräch

Gespräch mit Thomas Nord, Bundestagsabgeordneter der LINKEN Sprecher für internationale Wirtschaftsbeziehungen

10.00 Uhr Große Bühne


„Sein’s doch a freindlicher Kommunist“

Hanns Eisler in Lied und Wort.
Gesang: Johanna Arndt
Klavier: Christiane Obermann

11.00 Uhr Mensa


Trio Scho

Russische Lieder und Instrumentalstücke von den „Goldenen Zwanzigern“ bis in die Jetzt-Zeit, sowie eigene Lieder, russischer Swing und Bossa Nova.

11.00 Uhr Große Bühne


Nach dem NSU - Die Gefahr von Rechts

Dagmar Enkelmann im Gespräch mit Petra Pau Obfrau im NSU-Unterschungsausschuss des Bundestages

16.30 Uhr Große Bühne

„Krieg in Videospielen“Diskussionsrunde

„Krieg in Videospielen“

Keine Medienbranche ist so groß wie die Vi-deospielindustrie. Die jährlichen Umsätze in Billionenhöhe über-treffen die der Musik-, Buch- und Filmbranche zusammengerechnet und die Wirkmacht auf die Konsumenten ist unübertroffen. Dabei wiegt es besonders schwer, dass vor allem das Töten eine so häufige Rolle spielt. Neben den häufig kritisierten Ego-Shootern ist das Thema „Krieg“ in fast allen Genren zu finden. Sollte das einfach hingenommen werden? Oder ist alles eh nur ein Spiel? Viele Jüngere kennen es nicht mehr anders, die Älteren wiederum haben wenig Zugang zum Medium. Mit beiden Gruppen wollen wir über 30 Jahre Videospiele reden und auf Fragen und Hintergründe eingehen.

15.00 Uhr Gartenhaus (oben)


Veronika, der Lenz ist da! Musikalische Lesung

Veronika, der Lenz ist da!

Dieser durch die Inter-pretation der Comedian Harmonists unsterblich gewordene Schlager ist Walter Jurmann (1903–1971) zu ver-danken, doch noch vie-le weitere Hits der 20er und 30er Jahre ent-stammen seiner Feder.

1933 verließ er Nazi-Deutschland, um über Paris, wo er als Film-komponist ebenfalls erfolgreich war, schließ-lich dem Ruf nach Hollywood zu folgen. Mit schwungvollem Schreibstil berichtet Eberhard Görner von Jurmanns be-wegtem Leben, über das der Leser außer-dem durch exklusive Interviews mit seiner Witwe Yvonne erfährt.

Beim Friedensfest liest der Mitbegründer, Regis-seur und Autor der Fernsehserie Polizeiruf 110 aus Bad Freienwalde (Oder) aus seinem Buch, unterstützt von den exzellenten Musikern Hartmut Behrsing (Klavier) und Jörn Behrsing (Fagott).

Hartmut Behrsing (1962-2006 Soloposaunist im Orchester der Komischen Oper Berlin) schuf zahlreiche Kompositionen, vor allem für Fernsehfilme, u. a. zur Serie "Polizeiruf 110". Er ist seit 1960 auch Jazzmusiker, Mitbegrün-der vom Jazz Collegium Berlin, Akteur und Leiter der Konzertreihe "Jazz im Frack" und "Jazz für Kids" in der Komischen Oper Berlin.

13.00 Uhr Mensa


Die Ukraine im Fokus der Nato Lesung

Die Ukraine im Fokus der Nato

Von langer Hand vorbereitet, ist in der Ukraine ein geopolitischer Konflikt-herd entstanden, von dem die akute Gefahr eines drit-ten Weltkrieges ausgeht. Trotz regierungsamtlicher unverbrüchlicher Unterwer-fung der Bundesrepublik Deutschland gegenüber der US-Administration, sind die Interessen beider Mächte ungleich. Auch der Grad der Betroffenheit im Falle einer militärischen Auseinandersetzung zwischen der NATO und Russland wäre für die deutsche Bevölkerung ungleich katastrophaler. Für das Verständnis des Geschehens in der Ukraine hält es Brigitte Queck für wichtig, sich

  1. über die Bedeutung der Ukraine für das kapitalistische Europa, vor allem für die von den USA geführte NATO, im Klaren zu werden;
  2. die inneren Kämpfe in der Ukraine für bzw. gegen einen EU- und NATO-Beitritt in der Vergangenheit zu beleuchten;
  3. die Einordnung der Ukraine in die Kräfte-konstellation in der Welt zu beachten.

11.00 Uhr Kreativhaus


Die zementierte Spaltung Lesung

Die zementierte Spaltung

An der Prognose des Ex-Kanzlers Kohl über die im Osten zu erwartenden blühenden Landschaften haben sich die Komiker hierzulande ein Vierteljahrhundert abgearbeitet. Nun zeigt sich: Die Wende und die deutsche Einheit als internationale Erfolgsgeschichte zu verkaufen, ist eine Luftnummer. Fünfundzwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer bleibt die ökonomische und soziale Einheit Deutschlands immer noch in weiter Ferne. Die Abstände zwischen Ost und West in der Wirtschaftsleistung, bei Löhnen und Renten, haben sich nicht verringert. Die Folgen der Deindustrialisierung Ostdeutschlands sind nicht überwunden. Wolfgang Kühn und Klaus Blessing belegen überzeugend, wo die Ursachen dafür liegen.

13.00 Uhr Kreativhaus


Die WEST-OST-Konfrontation Podiumsgespräch

Podiumsgespräch der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) und des Strausberger Gesprächskreises(SGK) Die Organisatoren einigten sich auf vier Schwerpunkte:

  1. Zur West-Ost, Ost-West- Konfrontation
    • Wer hat die gegenwärtige Konfrontations-politik ausgelöst?
    • Wie gefährlich ist die militärische Konfrontation für den Weltfrieden?
    • Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es für den Ukrainekonflikt?
  2. Wesentliche Elemente einer deutschen Außen-und Sicherheitspolitik für eine Welt im Umbruch.
  3. Standpunkt der Bundesregierung zur Gemeinsamen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungs-politik der EU.
  4. Zustand der gegenwärtigen Friedens-bewegung.

Für das Gespräch wurden kompetente Persönlichkeiten gewonnen, darunter: Dr. Alexander Neu, MdB, Obmann der Partei DIE LINKE für Verteidigungsfragen; Otfried Nassauer, Leiter des BITS; Jürgen Heiducoff, freier Autor, Mitglied der Friedensbewegung; Kai Ehlers, Journalist, Publizist und Spezialist für die postsowjetischen Staaten; GL a.D. Wolfgang Neidhardt, SGK.

11.00 Uhr Gartenhaus 2


„Das Glück bist Du”

Torsten Riemann Liedermacher
Gesang, Gitarre, Klavier, Akkordeon

12.00 Uhr Mensa


Perspektiven linker Kommunalpolitik

Das Kommunalpolitische Forum im Gespräch mit Kommunalpolitikern aus Wesel und MOL

14.00 Uhr Gartenhaus (unten)


Neue Wege zur politischen Mobilisierung

nd-Talk mit Isabelle Vandré, René Wilke, Fritz Viertel und Sven Kindervater
Moderation: Tom Strohschneider

12.00 Uhr Große Bühne


„Auf ein Wort...“ Neue Wege zur politischen Mobilisierung

Kerstin Kaiser im Gespräch mit Eberhard Görner Buchautor, Dramaturg und Filmemacher

15.00 Uhr Große Bühne


Krieg löst keine Probleme

Podiumsgespräch mit Werner Ruf, Kai Ehlers, Heike Hänsel*, Kerstin Kaiser
Moderation: Sven Kindervater

14.00 Uhr Große Bühne


„Gottlose Type“

Meine unfrisierten Erinnerungen Buchlesung mit Petra Pau, Bundestagsabgeordnete der LINKEN

15.00 Uhr Mensa


„Wenn die Angst verbannt ist aus der Welt“

Kerstin Kaiser und Frank Viehweg

16.00 Uhr Große Bühne

Spenden

Das Strausberger Friedensfest finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen der LINKEN. Alle Stände bieten wir kostenlos an und auch sonst machen wir keinerlei Gewinn. Für ein vielfältiges Programm, gute Technik, einer Aufwandsentschädigung für den Gutshof und Werbung entstehen dennoch Ausgaben. Wir möchten Sie daher bitten, unser Fest durch eine Spende zu unterstützen.

Eine Spendenquittung ist auf Nachfrage möglich, ebenso wie eine Spende direkt vor Ort am Infostand der LINKEN. Wir bedanken uns im Voraus.

Begünstigter:
DIE LINKE Märkisch-Oderland
Verwendungszweck:
Friedensfest 2015
Bank:
Sparkasse Märkisch-Oderland
IBAN:
DE97 1705 4040 3008 0274 49

Kontakt & Anfahrt

"Sie erreichen das Friedensfest bequem per Auto, es sind genügend Parkplätze vorhanden. Außerdem besteht die Möglichkeit der Anreise per S-Bahn. Allerdings besteht zwischen Strausberg und Strausberg Nord Pendelverkehr mit Bussen. Dieser funktioniert allerdings reibungslos und Sie müssen bis Endstation Strausberg Nord fahren. Der Bus hält wenige Meter hinter dem Festgelände, welches Sie zu Ihrer Rechten bereits aus dem Bus sehen können.

Alter Gutshof
Prötzeler Chaussee 7
15344 Strausberg

Anfahrt zum Friedensfest Strausberg 2015

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

DIE LINKE. Kreisverband Märkisch-Oderland
Arbeitsgruppe "Friedensfest"
Große Straße 45
15344 Strausberg

Vertreten durch:
Bettina Fortunato

Kontakt
Telefon: 03341-31 17 96
E-Mail: info@friedensfest-strausberg.de

Design & Devolpment:
2015 by Sandro Rümmler

Haftungsausschluss:

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